FAQ – Häufig gestellte Fragen

Home / FAQ – Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen zu All That Swing:

All That Swing ist ein Verein und widmet sich ausschließlich den Vintage-Swing-Tänzen.

Wir bemühen uns außerdem, die Swing-Dance-Kultur zu vermitteln und Räume und Gelegenheiten zu schaffen, um diese tänzerisch auszuleben. Falls du dich etwas detaillierter informieren möchtest, was für uns zentral und was unsere No-Gos sind, kannst Du einen Blick auf unsere Swing-Etiquette und unsere AGB werfen.

Bei All That Swing gibt es ausschließlich Swingtanzunterricht, der den Spirit des Swing mittransportiert. Das bedeutet konkret: In allen Kursen wird regelmäßig der Tanzpartner gewechselt. Dadurch lernen wir auch schneller, weil wir uns immer wieder auf neue Partner einstellen müssen. Auch die klassischen Tanzrollen gibt es im Swing nicht. Jeder darf die Leader- bzw. die Followerrolle tanzen, egal welches Geschlecht er oder sie hat – hiermit tragen wir den Grundgedanken aus dem Savoy Ballroom weiter.

All That Swing ist zudem als gemeinnütziger Verein organisiert, das heißt, dass sich unser Team in seiner Freizeit um die Organisation vor und hinter den Kulissen kümmert. Wir sind kein Unternehmen – unser Angebot richtet sich danach, was wir personell bewältigen können und wollen.

 

 

Häufig gestellte Fragen zu unseren Kursen:

Für die Teilnahme an unseren Kursen ist kein Partner nötig, da wir die Tanzpartner im Kurs regelmäßig wechseln. Dennoch sind wir darum bemüht, das Verhältnis zwischen Leads (Tänzer, die führen) und Follows (Tänzer, die folgen) ausgeglichen zu halten. Deshalb sind die Plätze für Single Leads / Single Follows in den Kursen immer begrenzt. Erfahrungsgemäß gibt es mehr Tänzer, die als Follows tanzen, deshalb raten wir all jenen, die sich als Single Follow zu einem Kurs anmelden möchten, das möglichst frühzeitig zu tun.

Lindy Hop ist ein Paartanz. Das heißt, es tanzen immer zwei Personen miteinander, wobei eine der beiden Personen führt (Lead) und die andere folgt (Follow). Zwar sind auch im Lindy Hop die meisten Leads männlich und die meisten Follows weiblich, aber das ist nicht automatisch so, sondern eine individuelle Entscheidung. Wir sprechen daher, anders als beim klassischen Ballroom Dance, nicht von Damen und Herren, sondern von Leads und Follows – nicht abhängig vom Geschlecht der Tänzer, sondern der Rolle, die sie beim Tanzen einnehmen.

 

Für unsere wöchentlichen Lindy-Hop-Kurse gibt es ein Beginner-Level, in dem jeder willkommen ist, auch wenn er/sie bisher noch nie getanzt hat.
Für die meisten unserer Specials, Mini- und Wochenend-Workshops, sollte man aber bereits ein wenig Erfahrung mitbringen. Ob ein Workshop auch für Beginner geeignet ist, kann man der jeweiligen Event-Beschreibung entnehmen.

 

a) andere Tänze (Standard, Latein etc.)
In einigen Fällen können Erfahrungen, die man mit anderen Tänzen gesammelt hat, dabei helfen, schneller zu lernen (Orientierung im Raum, Balance etc.). In vielen Fällen stellen die Körper- und Armhaltung, Bewegungsmuster, Hüftschwung etc., die einem bereits in Fleisch und Blut übergegangen sind, aber zusätzliche Herausforderungen beim Erlernen von Vintage-Swing-Tänzen dar, weil man nicht nur neue Bewegungsabläufe lernen, sondern sich gleichzeitig bereits gewohnte Muster wieder abgewöhnen muss. Das heißt, dass es auch für bereits routinierte Ballroom- oder Latin-Tänzer einiges zu lernen (und üben, üben, üben) gibt, ehe sie so weit sind, im Improver-Level mitzutanzen, denn schließlich sollen sie ja auf der Tanzfläche als Swing-Tänzer zu identifizieren sein, und nicht als Ballroom/Salsa-Tänzer, die einen Lindy-Hop- oder Shag-Move tanzen.

b) andere „Swing-Tänze“ (Boogie, West-Coast-Swing etc.)
Auch wenn Boogie und West Coast Swing in den klassischen Tanzschulen unter Swing laufen, gehören sie nicht zur Familie der Vintage-Swing-Tänze und werden auch nur zum Teil zu klassischer Swingmusic getanzt. In Körperhaltung, Bounce und Connection unterscheiden sie sich zum Teil stark vom Lindy Hop, aus dem sie sich entwickelt haben. Sie sind die modernen romanischen Sprachen zum Latein des Lindy Hop – es gibt Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten aber auch jede Menge Unterschiede. Mit den Vorkenntnissen in diesen Tänzen verhält es sich ähnlich, wie mit denen im Bereich der klassischen Ballroom- und Latin-Tänze.

c) Lindy Hop / Collegiate Shag etc. im Rahmen von Workshops, Schnupperkursen etc.
Wer schon einmal einen Schnupperkurs zu einem der von uns unterrichteten Tänze besucht hat, hatte Gelegenheit, erste Schritte und Bewegungsmuster zu lernen. Schnupperkurse dienen dazu, Interessierten die Gelegenheit zu geben, herauszufinden, worum es sich bei den einzelnen Tänzen handelt, und – hoffentlich – ihren Appetit auf mehr zu wecken. Dabei decken Schnupperkurse aber nur einen Bruchteil der Inhalte der wöchentlichen Kurse ab. Wer also schon einmal einen Schnupperkurs besucht hat, hat im Beginner-Kurs die Möglichkeit, den Tanz richtig zu lernen.
Gelegentlich gibt es auch für Beginner Workshops, in denen Teile oder ganze Abschnitte der Beginner-Kurse unterrichtet werden. So ist es durchaus möglich, im Rahmen von Workshops dieselben Inhalte zu lernen, die auch in den wöchentlichen Beginner-Kursen unterrichtet werden. Ob man danach aber bereits in den Improver-Kurs einsteigen oder lieber doch mit dem Beginner-Kurs auf die wöchentlichen Kurse umsteigen sollte, hängt vor allem davon ab, wie lange die Workshops schon zurückliegen und ob man davon abgesehen auch Gelegenheit hatte, die Inhalte zu wiederholen. Denn während man nach einem 4-Stunden-Workshop gerade einmal vier Stunden getanzt hat, haben viele Teilnehmer in den wöchentlichen Kursen nach einem Monat (in dem sie 4 Stunden im Kurs verbracht haben), häufig auch zu Hause geübt, auf Socials und beim Open Friday getanzt und damit wesentlich mehr Routine entwickelt.
Wer die Inhalte des Beginner-Blocks im Rahmen von Workshops erlernt hat, und nun nicht ganz sicher ist, ob er/sie besser im Beginner- oder Improver-Kurs aufgehoben ist, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen und sich eine Teacher-Empfehlung geben lassen.

Wer bereits in der Vergangenheit oder bei einer anderen Community Lindy Hop / Collegiate Shag etc. Kurse besucht hat, und sich nicht ganz sicher ist, in welchem Level er/sie bei uns am besten aufgehoben ist, kann sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Im Rahmen des Open Fridays oder vor Beginn eines Kurses kann Zeit für eine Teacher-Empfehlung gefunden werden. Wir bitten euch allerdings, uns rechtzeitig Bescheid zu geben, damit wir uns die Zeit nehmen können.

 

Ich würde gerne einen Kurs bei Euch besuchen, um mit meinem Partner einmal in der Woche einen netten Abend zu verbringen. Deshalb möchte ich meinen Partner nicht wechseln, ist das möglich?
Kurze Antwort: nein
Lange Antwort: In allen unseren Kursen werden die Partner regelmäßig gewechselt. Dies dient einem schnelleren Lernerfolg und ist beim Swingtanzen üblich. Hierfür gibt es keine Ausnahmen. Wenn du mit deinem Partner und nur mit ihm oder ihr tanzen möchtest, kannst du allerdings gerne eine Privatstunde buchen. Der Partnerwechsel ist integraler Bestandteil der Swingkultur und einer der Eckpfeiler unserer Kurse.

Darüber hinaus ermöglicht er auch Tänzern ohne Tanzpartner die Teilnahme an unseren Kursen. Fairness ist uns wichtig. Da wir in den Kursen fast immer mindestens einen extra Single Follow / Single Lead haben, gibt es immer mindestens eine Person, die zwischen zwei Partnerwechseln kurz Pause macht. Wenn nun die Tänzer eines Paares ihre Partner nicht wechseln, setzten sie – anderes als alle anderen – zwischendurch nicht aus. Und das wäre unfair.

 

Wir veranstalten regelmäßig Socials, bei denen man die Gelegenheit hast, im Rahmen eines kostenlosen Schnupperkurses herauszufinden, ob Swing das Richtige für einen ist. Wer es terminlich nicht zu einem unserer Socials schafft, kann nach Voranmeldung per Email auch beim Open Friday vorbeikommen, sich einen Eindruck von unserer Community verschaffen und sich ein paar Tanzschritte zeigen lassen. Wir bitten daher um Verständnis, dass es in unseren Kursen selbst grundsätzlich keine Schnupperstunden gibt.

 

Kann ich mir das mit der Anmeldung auch kurzfristig überlegen und einfach vorbeikommen, sollte es sich ausgehen?
Kurze Antwort: nein
Lange Antwort: Da man sich zu unseren Kursen auch als Single Follow/Lead anmelden kann, müssen wir rechtzeitig wissen, wie viele Leads/Follows am jeweiligen Kurs teilnehmen (wollen), um das Verhältnis einigermaßen ausgeglichen zu halten. Für unsere Kurse gibt es zudem eine maximale Teilnehmerzahl.

 

Kurze Antwort: nein
Lange Antwort: Anmeldungen sind ausschließlich für einen ganzen Monat möglich und nicht übertragbar. Das bedeutet, dass man sich in einzelnen Stunden nicht von jemand anderem vertreten lassen kann. Da wir in den Kursen die Partner regelmäßig wechseln, bleibt auch jemand, der sich mit einem Partner angemeldet hat, nicht lange alleine, sollte der Partner an einem Termin mal ausfallen.
Sollte man aber bereits vor Kursbeginn wissen, dass man nur vereinzelt Zeit haben wird, um am Kurs teilzunehmen, kann es sinnvoller sein, sich gleich für einen anderen Kurs anzumelden, bei dem die Termine günstiger gelegen sind.

 

Kurze Antwort: nein
Lange Antwort: Jeder Kurs dauert genau vier Einheiten. Innerhalb eines Kurses bauen die einzelnen Stunden aufeinander auf. Mit einem neuen Monat beginnt auch ein neuer Kurs mit neuen Inhalten. Wer also z.B. die dritte Stunde im 6-Count-Beginner-Kurs verpasst hat, holt die Stunde nicht nach, indem er an der ersten Stunde 8-Count teilnimmt.
Es gibt aber mehrere Möglichkeiten, verpasste Inhalte nachzuholen. Zum einen werden zu Beginn einer Stunde immer die Inhalte der vergangenen kurz wiederholt. Wer die letzte Stunde eines Kurses verpasst hat oder mehr als nur die Wiederholung am Anfang einer Stunde braucht, kann auch im Rahmen des Open Fridays Verpasstest nachholen. An jedem Open Friday ist immer mindestens einer unserer Trainer anwesend und gerne bereit, beim Nachholen zu helfen.

 

Eure Kleidung soll vor allem bequem sein.  Das bedeutet nicht, dass es sich dabei um Sportkleidung handeln muss. Ihr solltet Euch darin aber wohlfühlen und nicht eingeengt werden. Leads bitte nichts Ärmelloses & Follows nichts Rückenfreies!
Spezielle Tanzschuhe sind nicht notwendig. Auch hier sollte der Tragekomfort im Vordergrund stehen, für eine flotte Sohle ist es aber hilfreich, wenn die Schuhe rutschen. Ledersohlen sind von Vorteil, aber kein Muss.
Gerade Beginnern empfehlen wir flache Schuhe. Wer auf Absätze aber nicht verzichten will/kann, sollte bitte zu Schuhen mit möglichst niedrigen und breiteren Absätzen greifen – die Salsa-Tanzschuhe also bitte zu Hause lassen.

Wer alle drei Beginner-Kurse besucht hat, sich im Bezug auf die dort unterrichteten Inhalte sicher fühlt und bereit ist für Neues, kann ins Improver-Level wechseln. Das heißt, man kann sich für den nächsten Improver-Kurs einfach anmelden.
Nota Bene: Jeder Tänzer ist unterschiedlich. Manchen fällt das Erlernen neuer Moves und die Implementierung von Technik leicht, andere brauchen dafür ein wenig länger. Manche finden Zeit, die Kursinhalte auch außerhalb der regelmäßigen Stunden beim Open Friday, auf dem Social Dance Floor oder zuhause zu üben, für andere sind die Stunden, die sie im Kurs verbringen, die einzige Zeit, in der sie Lindy Hop tanzen – das alles hat Einfluss darauf, wie schnell man Fortschritte macht. All jene, die die drei Beginner-Kurse am Stück besucht haben und sich im Hinblick auf deren Inhalte sicher fühlen, können sich einfach für das Improver-Level anmelden. Wer sich aber noch ein wenig unsicher fühlt, kann sich von den Trainern Feedback geben lassen, ob man schon für das nächste Level bereit ist. Beim Wechsel in ein neues Level geht es ja nicht nur darum, ob man an einem Kurs teilgenommen hat, sondern vor allem darum, ob man in der Lage ist, die dort unterrichteten Inhalte mit einer gewissen Routine zu tanzen. Manchmal profitiert man von einer weiteren Runde auf dem aktuellen Level mehr als von den neuen Inhalten im nächsten Level.

 

Wenn man alle drei Improver-Kurse besucht hat, besteht die Möglichkeit, ins Intermediate-Level zu wechseln. Dazu sollten die auf dem Improver-Level unterrichteten Inhalte aber bereits gut sitzen. Wer sich im Bezug auf den Wechsel zwischen den einzelnen Grundschritten, den Swing Out from Open oder den Tandem Charleston noch unsicher fühlt, kann in einem weiteren Durchgang auf dem Improver-Level an den kritischen Punkten arbeiten. Wenn alle Improver-Inhalte bereits gut funktionieren, kann man sich auf dem Intermediate-Level mit Neuem beschäftigen. Ehe man daran aber auch tatsächlich teilnehmen kann, braucht man eine positive Teacher-Empfehlung (s.u).
Da unsere Intermediate-Kurse oft sehr schnell ausgebucht sind, bitten wir um Verständnis, dass wir für Tänzer, die noch keine positive Teacher-Empfehlung erhalten haben, keine Plätze reservieren können und Anmeldungen erst als aktiv betrachtet werden, wenn die Teacher-Empfehlung positiv ausgefallen ist.

 

Am Ende einer Stunde oder im Rahmen des Open Fridays kann sich jeder Kursteilnehmer von den Trainern Feedback geben lassen. Dazu muss man nicht mehr machen, als sich bei den Trainern zu melden. Für diejenigen, die vom Improver- ins Intermediate-Level wechseln wollen, kann dieses Feedback zur Teacher-Empfehlung werden. In Rahmen der Teacher-Empfehlung tanzen die Teilnehmer mit mindestens zwei Trainern und geben ihnen damit die Gelegenheit, herauszufinden, ob sie für die Teilnahme am Intermediate schon bereit sind. Die Trainer achten dabei nicht nur darauf, ob der Wechsel zwischen den einzelnen Grundschritten gut funktioniert, sondern auch im Speziellen auf den Swing Out from Open und die technischen Aspekte von Leading und Following. Warum ist das so? Das technische Level der Teilnehmer im Intermediate-Kurs ist heterogener als das von Beginnern oder Improvern. Da es sich dabei um ein fortlaufendes Level handelt, tanzen hier Tänzer mit mehr als einem Jahr Erfahrung mit Tänzern, die gerade erst sechs Monate tanzen. Damit trotzdem alle vom Unterricht profitieren können, muss eine gewisse gemeinsame Basis bei allen Teilnehmern vorhanden sein. Und im Rahmen der Teacher-Empfehlung kann man gemeinsam mit den Trainern herausfinden, wie es um diese Basis bestellt ist.
Wer mit dem Gedanken spielt, vom Improver- in den Intermediate-Kurs zu wechseln, kann sich bereits für eine Teacher-Empfehlung anmelden. In jedem Monat gibt es mindestens zwei Termine, an denen man sich diese Empfehlung holen kann (die entsprechenden Termine werde zeitgerecht auf der Seite der Intermediate-Kurse bekanntgegeben). Wenn man die notwendigen Voraussetzung für eine Teilnahme am Intermediate-Kurs erfüllt, kann man sich für den Intermediate-Kurs anmelden.
Sollte sich im Rahmen der Teacher-Empfehlung herausstellen, dass es Bereiche gibt, an denen man noch arbeiten muss, ehe man auf dem Intermediate-Level mittanzen kann, hat man automatisch einen Platz im Improver-Kurs im darauffolgenden Monat. Alternativ zu einer weiteren Runde Improver, kann man auch im Rahmen der Privatstunde gezielt an den einzelnen Aspekten arbeiten – wichtig ist in beiden Fällen, sich auf die Bereiche, an denen es noch hapert, zu konzentrieren und die Zeit bis zur nächsten Teacher-Empfehlung zur Wiederholung und Übung zu nutzen.
Tipp: Wen der Gedanke an eine Teacher-Empfehlung nervös macht, kann sie auch umgehen, in dem er/sie bei Socials, dem Open Friday oder direkt nach der Stunde bereits frühzeitig die Gelegenheit nützt, mit den Trainern zu tanzen. Auf diese Weise haben die Trainer auch ohne gesonderte Teacher-Empfehlung einen Überblick darüber, ob man bereits so weit ist, um am Intermediate teilzunehmen.

 

Sowohl der Beginner- als auch der Improver-Block bestehen aus drei, jeweils ein Monat dauernden Kursen. Obwohl diese Kurse auch einzeln gebucht werden können, hoffen wir natürlich, dass unsere Tänzer bereits nach dem ersten Monat Feuer und Flamme sind und weitermachen wollen. Deshalb bieten wir die Möglichkeit an, gleich den gesamten Beginner- oder Improver-Block auf einmal, mit einem 3-Monats-Paket zu buchen. Auf diese Weise haben wir einen langfristigeren Überblick über die Teilnehmerzahlen in unseren Kursen und die Teilnehmer müssen sich nicht jeden Monat neu anmelden.
Um diese langfristiger Planung auf beiden Seiten auch für fortgeschrittenere Tänzer zu ermöglichen, gibt es auch auf dem Intermediate-Level die Möglichkeit, die Kurse im 3-Monats-Paket zu buchen.
Für Beginner gibt es zudem die Möglichkeit, nach dem ersten, einzeln gebuchten Monat auf ein 3-Monats-Paket aufzustocken. Auf diese Weise hat man die Möglichkeit, erst herauszufinden, ob man am Lindy Hop auch wirklich Spaß hat, bevor man sich für 3 Monate verpflichtet.

 

Häufig gestellte Fragen zum Open Friday:

Damit sich Interessierte einen Eindruck von Swing verschaffen und auch schon ein paar einfache Schritte lernen können, veranstalten wir bei unseren Socials regelmäßig kostenlose Schnupperkurse. Wer es terminlich nicht zu einem unserer Socials schafft, kann aber auch beim Open Friday vorbeikommen. Wir bitten aber um Verständnis, dass es im Rahmen der Open Fridays keine Schnupperkurs gibt. Da es sich bei den Open Fridays um interne Veranstaltungen für Kursteilnehmer und Associate Members handelt, müsst ihr euch auch per Email voranmelden.

Der Open Friday ist eine Gelegenheit für Swing-Tänzer, Inhalte aus den wöchentlichen Kursen oder von Workshops zu wiederholen, an technischen Details zu arbeiten, sich mit anderen Tänzern auszutauschen oder verpasste Inhalte nachzuholen. Er ist ein sogenanntes Social Training. Wer Fragen hat oder Feedback möchte, kann sich dabei an die vor Ort anwesenden Trainer wenden.

Häufig gestellte Fragen zu Socials & Socials mit Live Band:

Bei unseren Socials ist jeder willkommen! Egal, ob mit oder ohne Tanzerfahrung. Allein, mit Partner oder mit Freunden. Bei vielen unserer Socials gibt es (genug Interessierte vorausgesetzt) Schnupperkurse, bei denen man die ersten Swing-Tanzschritte lernen – und dann gleich weitertanzen – kann.

Selbstverständlich ist man auch willkommen, wenn man nur der Band lauschen möchte. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass es sich bei unseren Veranstaltungen um Swing-Tanz-Veranstaltungen handelt, das heißt, dass die Tanzfläche für die Tänzer gedacht ist. Wir bitten daher all jene, die nur zum Zuhören kommen, sich einen Platz am Rand der Tanzfläche zu suchen.